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Dieses Thema enthält 0 Antworten, hat 1 Stimme, und wurde zuletzt vor vor 8 Monaten, 2 Wochen von  khb aktualisiert.

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    khb
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    Mein posting vom Februar 2013 endete mit der Frage, wie lange diese erfreuliche Verbesserung meines Gesundheitszustandes so anhalten wird. Mittlerweile habe ich darauf zumindest eine Zwischenantwort:Vier Jahre auf jeden Fall! Und ich weiß noch mehr, die Bildung arterieller Kollateralen funktioniert dauerhaft. Ich war letzte Woche wegen einer elektiven Koronarangiografie in der Klinik. Grund war die, während eines routinemäßig durchgeführten Belastungs-EKGs aufgetretene „ischämietypische Erregungsrückbildungsstörung“ oder verständlich ausgedrückt: eine ST-Streckensenkung bei 175W Belastung allerdings ohne ischämietypische Beschwerden. Dier Angiografie ergab folgendes: Der 2011 eingesetzte Stent war vermutlich bald danach zugewachsen, weshalb ich auch nach dem Herzkatheter 2011 kaum belastbar war. Die Herzhose-Therapie führte innerhalb von 5 Wochen zu einer ausreichenden Kollateralisierung des Verschlusses, so dass sich bei Allgemeinzustand soweit besserte, dass er bis heute als befriedigend bezeichnet werden kann. Diese Kollateralen wurden nun bei der Angiografie einwandfrei dargestellt. Der Stent ist verstopft, das Gefäß hinter dem Stent aber durch unzählige dünne Blutgefäße, die um den Stent herumführen bestens mit Blut versorgt. Ich bin sicher, 2012 die richtige Entscheidung getroffen zu haben, als ich trotz Ablehnung der KK, die Kosten zu übernehmen, diese Maßnahmeauf eigene Kosten habe durchführen lassen.
    Wieso diese symtomfreie ST-Streckensenkung im EKG zu sehen war, wissen allerdings bis heute nur die Götter.

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